Die iberische Mandel setzt auf Frankreich und Deutschland, um in den kommenden Jahren dank ihrer größten Trümpfe Nachhaltigkeit und Qualität auf dem europäischen Markt zu wachsen

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Madrid (ots) –

Mandeln aus Spanien und Portugal machten nach Angaben der Vereinten Nationen 2022 auf zwei ihrer größten Märkte, Deutschland und Frankreich, mehr als 22 % bzw. über 38 % der Importe aus. Erklärtes Ziel des iberischen Sektors für die kommenden Jahre ist der Ausbau seiner Präsenz in beiden Ländern. Damit soll der Weg dafür geebnet werden, dass die iberische Mandel in Zukunft als die am meisten konsumierte innerhalb der EU sein soll.

Dafür setzt der Sektor im Wesentlichen auf zwei Trümpfe: Nachhaltigkeit und Qualität. Das liegt daran, dass die europäische Methode der Mandelproduktion weltweit führend in der Landwirtschaft mit geringem ökologischem Fußabdruck und großen sozialen Auswirkungen ist und immer einen hervorragenden Geschmack und ein ausgewogenes Nährstoffprofil gewährleistet.

Und das sind auch die beiden Achsen der Kampagne „Sustainable EU Almond“, die letztes Jahr vom spanischen Verband SAB-Almendrave und der portugiesischen CNCFS ins Leben gerufen wurde und die darauf abzielt, die iberische Mandel in Frankreich und Deutschland sowie in ihren beiden Herkunftsländern zu fördern.

„Das erste Jahr dieser dreijährigen EU-finanzierten Kampagne war ein voller Erfolg, aber wir wollen weiter vorankommen, und 2024 werden wir uns auf Frankreich konzentrieren. So werden wir im Herbst den unverwechselbaren Geschmack der iberischen Mandel auf die SIAL Paris bringen, der größten Agrar- und Lebensmittelmesse der Welt“, erklärt Pere Ferré, Präsident von SAB-Almendrave.

„Es ist Zeit für die iberische Mandel, denn die europäische Industrie und die Verbraucher legen zunehmend Wert auf Nachhaltigkeit. Deshalb müssen wir zeigen, wie gut wir die Dinge hier machen: Unser Wassermanagement ist vorbildlich, mehr als 80 % der Mandelbäume wachsen regenwassergespeist, während der Rest zunehmend mit bedarfsgerechten Bewässerungssystemen bewässert wird. Außerdem sind wir führend in der ökologischen/biologischen Produktion, und die europäische Gesetzgebung schreibt ein sehr verantwortungsvolles und eingeschränktes Modell für die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln vor“, versichert Albino Bento, Präsident des portugiesischen Centro Nacional de Competencias dos Frutos Secos.

Mit einer Fläche von mehr als 800.000 Hektar Mandelbäumen auf der Iberischen Halbinsel (Tendenz: steigend) hat dieses ebenso schmackhafte wie gesunde Produkt mit enormen gastronomischen Möglichkeiten alles, um sich im Alltag der französischen, deutschen Verbraucher und den Erzeugerländern einen festen Platz zu sichern.

Pressekontakt:
Iván Fombella
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Original-Content von: Sustainable EU Almond, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots