Muttermilchschmuck: Eine ganz persönliche Erinnerung

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Die Geburt eines Kindes gehört wohl zu den schönsten und unvergesslichsten Momenten im Leben von Eltern. Die darauffolgende Stillzeit verlangt den Müttern viel ab, ist jedoch eine besondere Zeit, in der die Bindung zwischen Mutter und Kind einzigartig ist. Das Kind mit dem eigenen Körper zu ernähren, ist ein wundervolles Gefühl. Diese Zeit endet natürlich irgendwann, doch Muttermilchschmuck bietet die Möglichkeit, diese Zeit für immer festzuhalten. Bereits wenige Tropfen reichen aus, um eine wundervolle Erinnerung zu schaffen, die ein Leben lang bleibt.

Muttermilch: das kostbarste Geschenk für eine gesunde Entwicklung

Muttermilch ist mehr als nur eine wertvolle Nahrungsquelle für das Baby: Beim Stillen wird die Beziehung zwischen Mutter und Kind gestärkt, indem die Innigkeit aufrechterhalten wird. Um aus der Milch ein kostbares Erinnerungsstück zu schaffen, können Sie hier Muttermilchschmuck selber machen. Dabei bekommen Sie ein Set zugeschickt, um die Muttermilch als Anhänger, Ohrring oder Armband festzuhalten. Muttermilchschmuck selbst zu machen ist einfach und macht große Freude. Zudem wird Sie das Schmuckstück ewig an diese besondere Zeit erinnern.

Muttermilchschmuck selber machen: eine emotionale Angelegenheit

Um den Muttermilchschmuck herzustellen, kann auch eingefrorene Muttermilch genutzt werden. Wer also noch Muttermilch aus dieser Zeit in der Gefriertruhe liegen hat, der kann diese nutzen. Das Abstillen nach einer langen und intensiven Stillbeziehung ist häufig emotional und nicht einfach. Man entlässt den Säugling ein Stück weit in die Unabhängigkeit und es findet eine Art Trennung statt.

Umso glücklicher ist man als Mutter, wenn daraus ein wunderschönes Schmuckstück entsteht. Dieser Prozess kann dabei helfen, die Stillzeit noch einmal Revue passieren zu lassen und immer ein Stück davon bei sich zu tragen. Schaffen Sie sich einen entspannten Rahmen und nehmen Sie sich Zeit, um den Schmuck aus der Muttermilch zu fertigen. Genießen Sie die Prozedur und das symbolische Abschiedsritual.

Wie viel Muttermilch wird benötigt?

Je nach Größe des Schmuckstücks reichen bereits 20-30 Milliliter der Muttermilch aus. Grundsätzlich kann auch noch weniger Milch verwendet werden, allerdings kann es dann sein, dass das Schmuckstück nicht richtig eingefärbt wird. In diesem Fall kann zusätzlich mit Pigmenten nachgeholfen werden.

Wie wird der Schmuck hergestellt?

Bei Muttermilchschmuck handelt es sich in der Regel um Silber, Gold oder Rosé Gold Schmuck, der mit einer Muttermilch-Perle kombiniert ist. Die Herstellung ist relativ unkompliziert, es wird ein spezieller Harz und Härter genutzt. Mit der Muttermilch versehen, wird die Perle eingefärbt und anschließend zum Beispiel an einer Kette befestigt. So können Sie sich ein ganz besonderes Unikat mit großem persönlichen Wert herstellen.

Was kann in den Muttermilchschmuck verarbeitet werden?

Zusätzlich zur Muttermilch können noch weitere Erinnerungsstücke in den Schmuck eingearbeitet werden. Dazu zählen Haarsträhnen des Kindes, gestalterische Elemente wie Blumen oder sonstige Erinnerungsstücke. Gerade Extras, wie Blattgold, Blattsilber, Farben, Glitzer oder Grafiken sorgen für ein zusätzliches Extra. Sie können Ihrer kreativen Ader bei der Gestaltung des Muttermilchschmucks freien Lauf lassen und den Stein oder die Perle so gießen, wie Sie es möchten.

Wie pflege ich meinen Muttermilchschmuck?

Die Schmuckstücke sollten regelmäßig mit einem weichen Tuch gereinigt werden, das mit einer leichten Seifenlauge befeuchtet ist. Verschmutzungen werden entfernt und Fremdkörper können sich nicht am Schmuck festsetzen. Mit einem alkoholischen Reiniger oder einem Nagellackentferner sollte der Schmuck nie gereinigt werden, dieser kann dadurch beschädigt werden. Gerade das Gießharz hält solche Reinigungsmittel nicht aus.

Ebenso sollte der Schmuck vor direkter Sonneneinstrahlung und Wärme geschützt sein. Dringend vermieden werden sollte zudem der Kontakt mit Wasser, Schweiß und chemischen Substanzen. Beim Duschen, Schwimmen oder Sport sollte der Schmuck daher abgelegt werden.