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Dienstag, Mai 17, 2022

BPOL NRW: Mit 38 cm langem Messer im Hbf – Bundespolizei stellt zudem ein Einhandmesser sicher

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Gelsenkirchen (ots) –

Am gestrigen Nachmittag (03. Mai) flüchtete ein 24-Jähriger vor den Bundespolizisten, als diese ihn um Hauptbahnhof Gelsenkirchen kontrollieren wollten. Grund hierfür waren vermutlich ein 38 cm langes Messer und ein Einhandmesser.

Gegen 16:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Bundespolizei auf den Deutschen im Gelsenkirchener Hauptbahnhof aufmerksam. Als sie den jungen Mann überprüfen wollten, versuchte dieser sich der Kontrolle zu entziehen. Die Beamten hinderten den Gelsenkirchener daran.

Der 24-Jährige händigte den Polizisten seinen Personalausweis aus. Die Bundespolizisten fragten den Mann, ob er gefährliche oder verbotene Gegenstände mit sich führe. Dies verneinte er, wurde jedoch zunehmend nervöser.

Die Beamten durchsuchten den Rucksack des Deutschen und fanden ein griffbereites, 38 cm langes Messer auf. Zudem führte er in seiner Hosentasche ein Einhandmesser mit einer Klingenlänge von 11 cm mit sich. Dieses Messer kann mittels einer an der Klinge angebrachten Öffnungshilfe einhändig, geöffnet werden.

Die Bundespolizisten stellten die beiden Messer sicher. Der 24-Jährige gab an, diese zur Selbstverteidigung mit sich zu führen.

Die Bundespolizisten leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
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Anne Rohde

Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 – 1011
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Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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