FW-GLA: Keine größeren Einsätze für die Feuerwehr Gladbeck

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Gladbeck (ots) –

Der 31.12. ist für die Feuerwehren und Rettungsdienste immer ein besonderes Datum. Der Jahreswechsel 2022/2023 war aber mit besonderen Merkmalen verbunden. In den Jahren 2021 und 2022 gab es zwei Jahre lang ein bundesweites Verbot für den Verkauf von Feuerwerkskörpern, außerdem war für die Silvesternacht ungewöhnlich warmes und windiges Wetter vorausgesagt. Gerade der Wind bereitete den Brandschützen reichlich Gedanken, da damit zu rechnen war, dass der Wind Feuerwerk, insbesondere Raketen, auf Abwegen bringen könnte. Ebenfalls ist es das erste Silvester gewesen, an dem es weitestgehend keine Corona Beschränkungen mehr gab. Tatsächlich bilanzierte sich der Jahreswechsel für die Feuerwehr Gladbeck doch eher gelassen. Für den Brandschutz bzw. der technischen Hilfeleistung gab es 16 Einsätze wovon 15 im Zusammenhang mit dem Gebrauch von Feuerwerk standen. Beim Rettungsdienst gab es in der Zeit von 18:00 Uhr bis um 07:00 Uhr 25 Einsätze, hiervon hatte ein Einsatz einen Zusammenhang mit dem Gebrauch von Feuerwerk, schwer Verletzt wurde die Person glücklicherweise aber nicht. Zu sieben Einsätzen rückte der Notarzt aus. Das häufigste Einsatzstichwort war in der Silvesternacht „Kleinbrand“. Zumeist brannte es in Hecken oder Gebüschen. Alle Brände waren schnell bekämpft, so dass kein Fahrzeug lange an einer Einsatzstelle gebunden war. Größere Beschädigungen an Sachwerten gab es nicht. Positiv ist auch die gute Zusammenarbeit mit der für die Alarmierung zuständigen Kreisleitstelle zu erwähnen. Gewohnt arrangiert wurde die hauptamtliche Wache von den Kollegen der Freiwilligen Feuerwehr Gladbeck unterstützt. Sie hatte ihre Gerätehäuser besetzt, um im Bedarfsfall schnellstmöglich auszurücken. Dieses Arrangement der freiwilligen Kräfte, spricht für einen tollen Teamgeist, Zusammenhalt und Liebe für das Ehrenamt. Bedanken möchte sich die Feuerwehr Gladbeck für das gute und umsichtige Verhalten der Bürger. In Allen von der Feuerwehr abgearbeiteten Einsätzen, handelten die Bürger ruhig und besonnen, ebenfalls gab es kein übergriffiges Verhalten gegen Einsatzkräfte. (RK)

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Quelle: ots