Tagesarchive: 2. März 2020

Bürgermeisterkandidat Dietrich Aden kümmert sich um Greven

Dr. Christian Schulze Pellengahr aus Coesfeld, aus Sitzplatzmangel auf dem Stehplatz.

Ballenlager Greven: Volles Haus/beste Stimmung

Greven braucht im September einen neuen Bürgermeister, bzw. eine Bürgermeisterin, da der amtierende Peter Vennemeyer nicht erneut zu einer Wiederwahl antreten wird. Am gestrigen Sonntag stellt sich nun Dietrich Aden den Interessierten im Ballenlager / Greven, im Rahmen des Jahresempfangs der CDU Greven, der Bürgerschaft, sowie Geschäftsleuten und Interessierten vor. Das Ballenlager in Greven war bis auf den letzten Platz besetzt, sogar die hinter der Bühne bereitstehenden Ersatzstühle fanden rasanten Absatz. Besser konnte es für die CDU in Greven nicht laufen. Volles Haus und sehr angenehme Gäste, bis auf den sprichwörtlich letzten Stuhl belegt, was will man mehr?

 

Doch da gibt es noch den einen oder anderen Wunsch, zumindest vom Bürgermeisterkandidaten Dietrich Aden und seinen CDU-Parteifreunden, sie frohlocken mit dem Gedanken, den zukünftigen

Andreas Lage beliebter Berliner Bäcker im Münsterland mit OB Markus Lewe

Bürgermeister in Greven stellen zu können. Der zweite, ebenfalls von Dietrich Aden geäußerte Wunsch, bezieht sich auf seine bald mögliche Einbürgerung in seiner möglichen neuen Wahlheimat. Gefühlt, gehört er sowieso schon dazu, sagten gestern Bürgerinnen und Bürger im großen Saal, obwohl sie teilweise andere Parteizugehörigkeiten vorgaben. Wie dem auch sei, Aden hatte sich spezielle Hilfe aus Münster geholt, um den Menschen die “Herausforderungen des Münsterlandes” aus berufenem Munde vortragen zu lassen. Denn kaum jemand hat den wirtschaftlichen und politischen Durchblick im Münsterland, wie Oberbürgermeister Markus Lewe, ebenfalls CDU. Dieses spürte man besonders an der Aufmerksamkeit des Publikums, während seines Vortrages, der mit Anekdoten und witzigen Passagen für einen spannenden Nachmittag sorgte.

Lewe machte Chancen zur Bildung und dem Zusammenhang von Geborgenheit im Familienkreis plausibel verständlich und er verwehrte sich, den Menschen ständig Verbote, zum Beispiel beim Autofahren vorzuschreiben, anstatt sozialverträgliche Lösungen im Verkehr anzubieten. “Was unsere Stadtgesellschaft, braucht, egal ob Greven oder Münster ist Vertrauen und Verlässlichkeit und kein Ort ideologischer Spielchen. Dieses ständiges hin und her auf dem Rücken von Unternehmen oder Bürgern ist nicht tolerierbar”, mahnte er. Lob über die Parteigrenzen hinweg für eine vertrauensvolle und faire Zusammenarbeit gab es dann aus seinem Mund für den jetzigen Bürgermeister Peter Vennemeyer von der SPD. Allerdings machte er klar, eine Zusammenarbeit mit der AFD, sei für ihn absolut ausgeschlossen“. Daraufhin gab es tosenden Applaus im Saal.

Wenn nicht schon vorher passiert, gewann Markus Lewe die Herzen der Menschen, als er von seiner Anreise mit dem Fahrrad aus Münster-Gremmendorf berichtete. Da er tagtäglich jeweils neun Kilometer zur Arbeit und neun wieder nach Hause radelt, plus noch einige Kilometer zu verschiedenen Terminen fahren würde, sei für Ihn die Strecke nach Greven, bei dem guten Wetter, keine Überlegung gewesen, sondern pure Normalität. Stadt- und Staatsgäste haben sich in Münster an den radelnden Oberbürgermeister längst gewöhnt, der neuen städtischen Bediensteten und hohen (Staats-) Gästen der Stadt, seine geliebte Heimat gern mit dem Fahrrad präsentiert, um das  ländliche  Lebensgefühl dieser urbanen Stadtgesellschaft hautnah zu erleben. Diese speziellen Führungen sind daher bei den Teilnehmenden inzwischen auch weltweit Gesprächsstoff und sehr beliebt.

Nach dem Ende der Veranstaltung versammelten sich daher auch einige Zuhörer/innen vor der Veranstaltungs-Halle, um den wohl berühmtesten Oberbürgermeister in Deutschland mit seinem umweltfreundlichen Dienstmobil zu verabschieden.  Bei der Gelegenheit bekräftigte Aden noch einmal, die Vorbildfunktion seines Parteifreundes.  

 

 

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